Hallo ich bin es... ich habe lange nicht mehr geschrieben oder mal wieder einen Gedanken daran gehabt es zu tun, weil ich nur über eine Thematik sprechen konnte, die einfach jeden genervt hat.
Ich will auch nicht weiter mit Details nerven oder ähnliches. Die meisten Menschen lesen meinen Blog wegen meiner Schreibart und meinem Schreibstill, also werde ich mal wieder die Feder schwingen und versuchen euch vom Hocker zu hauen, mit meinen Texten.
Es ist tief in einem verankert, man kann es nicht erkennen, weder sehen noch hören. Um es zu spüren muss man in die Dunkelheit eintauchen, die in seinem Herzen wohnt, wo Kälte und Schatten die Herren sind und kein Licht diesen Fleck erhellen kann.
Es ist der teil wo unsere eigenen Wahrheiten wohnen, wo wir Lügen erfanden oder Ausreden erschufen, um etwas nicht loslassen zu müssen. Es sind jene Wahrheiten die tief in unserem Herzen sind. Jene die all jene Betrügereien zerstören und jene Wahrheiten die man nicht wissen will, die man sich nicht eingestehen möchte.
Genau diesen Fleck legen wir in den Schatten damit wir nicht weiter daran denken können, was ist wahr und was ist gelogen. Manche Wahrheiten zerstören uns, andere verletzen uns so tief das wir nicht mehr atmen können und wiederum andere werfen einen zu Boden, sodass man nicht mehr aufstehen kann.
Ich selber wollte Jahre nicht etwas sehen... wollte es nicht verstehen... oder es wahr haben... Und dann kommt ein Tag der alles in den Schatten stellt. Wo man nicht mehr verstecken spielen möchte und einfach klar sehen will. Also taucht man ein, in das tiefe dunkle Schwarz was im inneren seines Herzens schlägt.
Man erwacht und sieht die Welt anders, mit Augen die vorher verschlossen waren und die einem eher fremd sind. Man verliert sich selbst und versteht vieles mehr und anderes weniger. Es ist so, als ob man aus einem Traum gerissen wird... aus einer anderen Welt.
Man verirrt sich... andere zeigen es nicht, andere zu sehr... schreien nach Hilfe und überdenken nicht, dass ein tiefer Atemzug genügen würde um das Chaos wieder in Ordnung zu verwandeln.
Man hat nicht mehr getan als endlich die Wahrheit zu akzeptieren, die reine Wahrheit und nichts anderes. Es ist die Wahrheit der wir einen Platz einräumen müssen, weil sie das einzige ist was mit Gewissheit immer richtig ist.
Ich hatte Glück, hatte Freunde die mir geholfen haben. Die immer die Wahrheit ausgesprochen haben und trotzdem wollte ich sie nicht wahr haben. Heute können sie sagen : "Ich hab es dir ja gesagt"
und da habe ich noch mehr Glück, da sie es nicht tun. Sie stehen hinter mir, warten ab welchen Schritt ich als nächstes setze und helfen mir wieder Fuß zu fassen. Selbst vergessene Freunde, die ich schon verloren hatte, stehen wieder hier und gehen mit mir den Weg und unterstützen mich, bis ich wieder rennen kann und hinaus schreien kann, wie glücklich ein Mensch sein kann. Auch wenn man das verloren hat, was vorher durch einem lief, bei jedem Atemzug.
Und damit sage ich Danke... Danke an euch allen.
Irgendwann kpmmt der Tag, wo die Wahrheit ein Teil von einem ist, wo der Schrei verstummt und man damit Leben kann. Ein Ende... aber wo ein Ende ist, ist auch immer ein neuer Anfang, man darf nur nicht sich selbst verlieren auf dem Weg!
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